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              Ein Paar Gedanken...

Wer   sich fragt, ob es Zufall gibt, wird schnell feststellen, das selbst das Wort "Zufall" das Gegenteil   bedeutet. Wenn man dieses Wort einmal so liest, wie es geschrieben wird, nämlich ZU-FALL, weiss man schnell..."es fällt einem zu" . Zufall in dem Sinne, wie es uns aufdiktiert wird, fällt einem nicht zu. Nur das Schicksal fällt einem zu. Also bedeutet das Wort "Zufall" eigentlich "Schicksal". Für diejenigen, die sich alleine fühlen,oder diejenigen, die meinen :" Ich allein bin wichtig." Denen sei gesagt, das das Wort "ALLEIN" auch das Gegenteil von dem bedeutet, als was man uns eintrichtern will. Denn wenn man das Wort so liest, wie es dort steht. ALL-EIN . Richtig!!! Eins mit allem (was ist),eins allen oder eins mit dem All...  Aber warum wird man denn so belogen?...Weil man uns allein besser manipulieren kann, als ALL-EIN. Damit wir unsere Wahre Natur nicht erkennen, unterhält man uns. Fernsehen,Playstation etc. lenken uns ab und halten uns unten...Das ist dann das Wort "Unterhaltung"...UNTEN HALTEN !!!

Also wacht auf und lasst euch nicht für dumm verkaufen. Denn eine dumme Masse muss geführt werden von neunmalklugen, elitären Machthabern,die uns selbst das Wort im Mund herumdrehen....

13.3.08 20:24


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                Die Tore des Schicksals

Im Leben öffnen sich immer wieder Türen. Diese werden durch äussere Umstände ( zb. Stress ) oft gar nicht gesehen. Wenn es aber geschieht, gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich zu entscheiden. Man kann zum einen einfach die Tatsache ignorieren, das diese Tür existiert und lebt einfach weiter wie zuvor. Aber sie wird einem durch äussere und innere Einflüsse immer wieder  gezeigt, weil sie zum Schicksal gehört. Eine weitere Möglichkeit ist, vor der Türe stehen zu bleiben. Die Sicherheit des Ortes vor der Tür, ist oft der Beweggrund für solches Verhalten. Man steht davor und erhascht hier und da mal einen Blick von der "anderen Seite". Um so schmerzhafter ist es dann , wenn sich die Tür irgendwann schliesst. Aber noch viel schlimmer ist es, wenn man einen Schritt hinein , aber aus Angst  vor   "Neuem" wieder umkehrt. Man hat etwas gesehen und gespürt , das vielleicht unbeschreiblich schön ist. Jetzt hängt man sein Leben lang zwischen zwei Welten . Vielleicht aber geht man Schritt für Schritt durch diese Tür, denn ich denke, das sie dafür da ist.             LIEBE  IST STÄRKER ALS ANGST 

 

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2.3.08 22:07


Wir befinden uns an der Schwelle eines neuen Verantwortungs- Zeitalters. Jeder Mensch ist oder wird sich darin der eigenen Freiheit und der Freiheit der anderen bewusst. Ein neues Bewusstsein kündigt sich an, das heisst, das jeder Usurpator nur aus Unwissenheit und aus einer tiefen inneren Angst heraus so handeln kann, weil er ein Sklave seiner selbst ist und die Freiheit gar nicht kennt. Wir expandieren zu einem Bewusstsein, in welchem wir uns "bewusst" sind, dass man dem anderen nicht geben kann, was man selber nicht "ist".

Das "Neue Zeitalter" ist vor allem anderen ein geistiges Konzept. Wir sind Seelen ( Also wir "besitzen" keine Seele, sondern wir "SIND" eine Seele ) und wir Seelen erzeugen das Neue Zeitalter in uns. Dann wandeln wir es mental in Gedanken um, welche die Vorreiter der Taten sind,die zur physischen Form führen. So ist es mit der gesammten Schöpfung gewesen. Zuerst war die Idee da, die sich dann zur physischen Form konsolidierte, so wie es mit allem was existiert, der Fall gewesen ist.

In diesem neuen Zeitalter werden die Limits der Menschheit nur durch die Fantasie der Einzelnen bestimmt und nicht durch Erlasse und einengende Verfassungen, die von begrenzten , kranken egozentrischen Köpfen erdacht und geschrieben wurden. Durch Angst und Macht wird Kontrolle über andere Menschen bald nicht mehr zu erlangen sein. Macht ist für freie Menschen sowieso überflüssig...

26.2.08 18:59


Über den Vergleich und die Selbstakzeptanz

Eines Tages ging ein König in seinen Garten und fand dort viele verwelkte und sterbende Bäume, Sträucher und Blumen vor. Besorgt fragte er jede einzelne Pflanze nach der Ursache ihres Dahinsichens.

Die Eiche sagte, sie stürbe, weil sie nicht so groß wie eine Tanne sein könne. Die Tanne war traurig, weil sie keine Trauben wie der Weinstock tragen könne und der Rebstock lag in den letzten Zügen, weil er nicht blühen könne wie die Rose.

Nur eine Pflanze war im Garten , die blühte und wuchs wie immer. Auf die entsprechende Frage des Königs sagte sie :" Für mich war klar, daß du ein Stiefmütterchen haben wolltest, als du mich einpflanzen ließest. Und weil ich ohnehin nichts anderes sein kann als das, was ich bin, versuche ich genau das zu sein, was ich bin...

16.2.08 23:29


Sie geben uns ...

Gesetze, die keiner versteht
Wege, die niemand gern geht
Mauern, das niemand uns sieht
Und das keiner mehr flieht.
Ideale, wo jeder sich liftet
Essen, das uns vergiftet
Arbeit ohne Sinn und Zweck
Und die Natur erstickt im Dreck
Geld, wo jeder sich verkauft
Kirchen, wo man Babys tauft

Medien, die uns belügen

Händler, die uns betrügen
Drogen, die uns vernebeln
Verträge, die uns knebeln
Maschinen, die uns ersetzen
Waffen, die uns verletzen
Ehen, die uns binden
Navis, die uns finden
Ärzte, die nicht heilen
Spenden, die nicht teilen
Triebe statt Liebe

Sie geben uns nichts. Denn Sie sind Diebe ...

(c) 2008 allesisteins

10.2.08 10:57


                 Träume

    
 Es geht um Träume und Traumpfade, die immer etwas wahres bergen. In einem Song der Band "Bröselmaschine " lautet folgende Textzeile: "ich träumte einst, ich wär ein Schmetterling. Ein hin und her flatternder Schmetterling. Ohne Sorge und Wunsch. Eines Menschen Wesens unbewusst.Plötzlich erwachte ich und da lag ich, ...wieder ich selbst und nun weiss ich nicht, war ich da ein Mensch, der träumt, er sei ein Schmetterling...oder bin ich ein Schmetterling, der träumt, er sei ein Mensch..." Und genau das ist der springende Punkt. Ist der Traum die Realität, oder ist die Realität ein Traum? Viele Mystiker sagen, das diese physische Welt der Formen (Materielle Ebene) nur eine Illusion sei...und der Geist herrsche über die Materie. Mit anderen Worten:" Wir sind die Schöpfer unserer Welt..." In diesem Sinne bleibt dann ja nur noch eine Feststellung: "Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum!!!"

 

 
22.1.08 23:40


19.1.08 23:13


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